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Was ist DMAA? Eine umfassende Einführung in Dimethylamylamin

In der Welt der Nahrungsergänzungsmittel und Sportlerprodukte hat Dimethylamylamin, besser bekannt als DMAA, zunehmend an Aufmerksamkeit gewonnen. Dieses biologische Molekül wird häufig in Produkten zur Leistungssteigerung verwendet und ist für viele Sportler und Fitnessenthusiasten ein bekanntes Thema.

DMAA wurde ursprünglich aus einer bestimmten Art von Geranium extrahiert und ist in der chemischen Struktur ein Alkaloid. Sein Vorkommen und die darauf beruhende Verwendung in verschiedenen Nahrungsergänzungsmitteln haben eine Vielzahl von Meinungen und Diskussionen über Sicherheit und Eignung ausgelöst.

Was ist Dimethylamylamin?

Dimethylamylamin (DMAA), auch bekannt als Methylhexanamin, ist eine chemische Verbindung mit amphetamin-ähnlichen Effekten. Ursprünglich wurde es als Nasenspray vertrieben, doch heute findet es keine Anwendung mehr als Medikament.

Heutzutage wird DMAA häufig illegal in Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt, um vorübergehend die sportliche Leistung zu steigern, besonders im Kraftsport. Es ist bekannt dafür, die Energielevel zu erhöhen und als Stimulanz zu wirken.

Ein Problem bei DMAA ist die fehlende Kennzeichnung. Oftmals taucht es unter anderen Namen wie Geranienwurzelextrakt oder Geranium Oil auf Zutatenlisten auf.

Die chemische Struktur von DMAA

DMAA, chemisch bekannt als [1,3-]Dimethylamylamin, ist eine organische Verbindung, die zur Gruppe der Amine gehört. Die chemische Summenformel von DMAA ist C7H17N, was seine Zusammensetzung aus sieben Kohlenstoff-, siebzehn Wasserstoff- und einem Stickstoffatom widerspiegelt. Mit einer molaren Masse von 115,22 g·mol−1 ist DMAA ein relativ leichtes Molekül.

Physikalische Eigenschaften von DMAA:

EigenschaftWert
SummenformelC7H17N
Molare Masse115,22 g·mol−1
Siedepunkt130–135 °C
Dichte0,764 g·cm−3

Zusammengefasst bietet die chemische Struktur von DMAA eine spezifische Form, die für verschiedene Anwendungen genutzt wird, von denen einige jedoch aufgrund gesundheitlicher Risiken und schwerer Nebenwirkungen in vielen Regionen, einschließlich der United States, eingeschränkt oder verboten sind.

Verwendung von DMAA in Sportlerprodukten

DMAA (Dimethylamylamin) ist eine Substanz, die häufig in Pre-Workout-Boostern und Produkten zur Gewichtsreduktion vermarktet wird. Bekannt für seine stimulierende Wirkung auf das Nervensystem, kann DMAA die Muskelermüdung während des Trainings erheblich verzögern und das Energielevel erhöhen. Allerdings ist die Verwendung von DMAA in Sportlerprodukten nicht ohne Risiken verbunden.

Gesundheitliche Risiken

DMAA-haltige Produkte sind mit gesundheitlichen Risiken behaftet, da sie den Kreislauf stark stimulieren und für vor allem Menschen älteren Alters keine gute Option darstellen. Die Substanz kann zu erhöhter Herzfrequenz führen, was für junge Athleten zwar einen hohen sportlichen Ansporn darstellt, jedoch bei Überlastung gefährlich sein kann.

Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung kann die Einnahme von DMAA zu einem akuten Anstieg des Blutdrucks führen. Langfristig und in Kombination mit Koffein kann dies zu chronischen Problemen führen.

Die Food and Drug Administration (FDA) der USA hat über 40 Berichte über unerwünschte Wirkungen von DMAA-haltigen Produkten erhalten. Diese reichen von Herzkrankheiten bis hin zu Todesfällen, was die Risiken in Verbindung mit der Substanz verdeutlicht.

Potenzielle Vorteile von DMAA

DMAA (Dimethylamylamin) wird oft als leistungssteigernder Bestandteil in Nahrungsergänzungsmitteln beworben. Aufgrund seiner amphetamin-ähnlichen Effekte kann DMAA das Energielevel erhöhen und die Wachsamkeit steigern. Dies macht es zu einem beliebten Inhaltsstoff für Hardcore Booster.

Potenzielle Vorteile von DMAA:

  • Energie und Wachsamkeit: DMAA wird als „natürlicher Muntermacher“ vermarktet, der die körperliche Leistungsfähigkeit steigern kann. Es kann den Energielevel erhöhen und die kognitive Funktion unterstützen.
  • Fokus und Konzentration: Dank seiner stimulierenden Eigenschaften wird DMAA in einigen Kreisen für seine Hilfe bei der Erhöhung der Konzentration und des Fokusses geschätzt.
  • Stimulation für das zentrale Nervensystem: DMAA geht nochmal mehr auf das ZNS und sorgt für einen enormen Energieschub und Motivation.

DMAA wurde ursprünglich als Nasenspray zur kurzfristigen Linderung von Atemwegsreizungen vermarktet. Heute wird es häufiger als Bestandteil in Sport- und Leistungsergänzungen eingesetzt, oft unter der Bezeichnung Geranienwurzelextrakt, um eine natürliche Herkunft zu suggerieren.

Obwohl DMAA bei einigen als leistungssteigernd wahrgenommen wird, gibt es auch erhebliche gesundheitliche Risiken, die mit seinen stimulierenden Eigenschaften verbunden sind, weshalb ein verantwortungsbewusster Umgang unerlässlich ist.

Mögliche Nebenwirkungen und Risiken

DMAA (Methylhexanamin) ist eine stimulierende Substanz, die häufig in Nahrungsergänzungsmitteln und Hardcore Boostern verwendet wird. Studien zeigen, dass eine tägliche Einnahme von 75 Milligramm DMAA einen signifikanten Anstieg des Blutdrucks und der Herzfrequenz verursachen kann.

Zusätzlich kann die Kombination von DMAA mit Koffein das Risiko einer chronischen Bluthochdruckentwicklung erhöhen. Diese Auswirkungen können zu schwerwiegenden gesundheitlichen Vorfällen führen, wie Herzinfarkten und Hirnblutungen. Solche Risiken haben dazu geführt, dass die Verwendung von Methylhexanamin in Europa aus Sicherheitsgründen verboten wurde.

Zusammengefasst sind Wirkungen in Produkten mit DMAA wie folgt:

  • Akute Erhöhung des Blutdrucks
  • Verschärfung durch Koffein
  • Kommt in Hardcore Boostern mit anderen Stimulanzien vor

Aus diesen Gründen rät das Bundesinstitut für Risikobewertung von der Nutzung DMAA-haltiger Produkte ab. Die Substanz ist in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern Gegenstand laufender Bewertungen und Diskussionen.

Alternativen zu DMAA in Nahrungsergänzungsmitteln

DMAA, eine Substanz, die häufig in Nahrungsergänzungsmitteln zu finden ist, birgt erhebliche gesundheitliche Risiken, einschließlich Herzfrequenz- und Blutdruckerhöhung. Aufgrund zahlreicher Berichte über schwerwiegende Nebenwirkungen hat die US-amerikanische FDA Alternativen mit geringeren Risiken empfohlen.

Ein häufig verwendeter Ersatz ist DMHA, ein amphetamin-verwandter Stoff, der ähnliche stimulierende Effekte wie DMAA haben könnte. Dennoch sollten dessen Risiken nicht unterschätzt werden.

Geraniumextrakt wird oft irrtümlich als natürliche DMAA-Quelle beworben. Studien haben jedoch gezeigt, dass es kein DMAA enthält, was die Notwendigkeit der Überprüfung alternativer Stoffe verdeutlicht.

Besonders Personen mit gesundheitlichen Problemen, wie Bluthochdruck, sollten den Konsum von DMAA-haltigen Produkten vermeiden. Es ist entscheidend, auf sicherere und behördlich zugelassene Optionen in Nahrungsergänzungsmitteln zurückzugreifen.